Infos zum Magen und Darm Bereich des Hundes

Magen Darm,

Auszug aus ttp://tier-forum.eu/Forum/index.php?thread/123-magen-darm/

 

Das Verdauungssystem dient der Nahrungsaufnahme, der Zerkleinerung und Zerlegung der Nahrung, der Aufnahme lebensnotwendiger Stoffe und Ausscheidung von unverdaulichen Stoffen.
Störungen des Verdauungsapparates:Erbrechen: u.a. Folge von verdorbenem oder unverträglichem Futter
Durchfall: u.a. Folge von Ernährungsfehlern, von Wurmbefall
Verstopfung: u.a. Folge von Fehlernährung, z.B. Hühnerknochen

Nicht zu verachten ist der Magen- Darmbereich, der auch als „Spiegel der Seele“ bezeichnet wird. Umso schlechter dieser Bereich arbeitet, desto weniger wird der Körper mitlebenswichtigen Nährstoffen versorgt. Dies wiederum kann in einen verhängnisvollen Kreislauf führen, aus dem nur schwer wieder heraus zukommen ist. Regelmäßige Magen- und Darmsanierungen können
dies vorbeugen.

Durch diese Faktoren wird der Magen- und Darmbereich des Tieres unnötig belastet:

– Fütterung mit Extrudatfutter (Belastung durch synthetische Zusatzstoffe, Trägheit wird gefördert)
– chemische Wurmkuren und Medikamente
– Zugabe von unnötigen Nahrungsergänzungen, usw.

Darmprobleme – die total unterschätzte Zivilisationskrankheit

Da der Hund in der Regel nur noch vorverdautes, extrudiertes Futter bekommt, lässt die Darmreinigung oft massiv nach, weil die Nährstoffe ja nicht mehr intensiv verdaut werden müssen. Der Darm braucht diese lediglich aufnehmen. Folglich wird eine „Darmträgheit“heraufbeschworen, sodass die Reinigung der Darmzotten besorgniserregend nachlässt. Wenn dann zudem die Darmflora durch Antibiotika, Wurmkuren, Zusatzstoffe im Futter etc. zusätzlich gestört wird, „kippt“ sie oft um. Die Bakterien und Pilze, die sich nun im Darm ansiedeln, lösen gleich zwei Probleme aus. Sie fressen dem Körper wichtige Nährstoffe weg und Mangelerscheinungenentstehen. Durch den Stoffwechsel dieser schädlichen Mikroorganismen entstehen Giftstoffe die vom Darm aufgenommen werden, den Körper vergiften und somit die Entgiftungsorgane des Hundes schwerwiegend belasten.
Viele Futterhersteller versuchen dieses mit mäßigem Erfolg durch „Kupfersulfate“ und „Zinksulfate“ zu verhindern. Die Folge ist dabei eher, dass Durchfall verhindert wird – dabei könnte sich der Darm dadurch positiv etwas reinigen, folglich wird hier eine Abwehrreaktion des Körpers unterdrückt! – jedoch an der Darmflora und -reinigung kaum etwas verbessert wird.
Wird dann ein sogenanntes„Allergiefutter“ eingesetzt, hat dieses oft kurzzeitig den Anschein, als würde es helfen. Hier wird, bildlich dargestellt, oft folgender Effekt erreicht:
Den Bakterien im Darm, die sich beispielsweise bei einer Weizen- und Rindallergie auf diese Nährstoffe besonders versiert haben, wird die Nahrungsgrundlage entzogen. Nun wird es mit der Haut meist etwas besser, weil die schädlichen Mikroorganismen sich auf eine andere Nahrungsquelle umstellen müssen. Nach einem gewissen Zeitraum hilft nun,das bislang erfolgreiche, „Allergiefutter“ nicht mehr. Weil zwischenzeitlich die nächsten „Allergien“ aufgetreten sind, muss ein anderes her… also wird das nächste „Spezialfutter“ eingesetzt… eine gewisse Zeit ein positiver Effekt…und wieder wird’s schlechter. So entstehen über die Zeit immer mehr vermeintliche „Allergien“. Sie als Hundehalter werden zwar meist viel Geld los– jedoch oft ohne durchschlagenden Erfolg und ohne echte Problemlösung, weil die Ursachen nicht behoben wurden.

Was kann nun unternommen werden, um diese Problematik in den Griff zu bekommen?
Es müssen systematisch Ursachen angegangen werden. Der erste Schritt ist eine vernünftige Darmreinigung. Die gestörte Darmflora muss gereinigt und eine Gesunde muss wieder aufgebaut werden. Letztlich kann über Kräuter erreicht werden, dass der Darm bildlich mit einem „Straßenbesen“ gesäubert wird. cdVet DarmRein und cdVetDarmAktiv versorgen den Darm ernährungsbedingt mit Kräutern und Gemüse extrakten die hierfür hilfreich und nötig sind. Dadurch kann der Körper wieder besser alle Nährstoffe aufnehmen und verwerten – soweit ihm anständige Nahrungangeboten wird. Ohne das Thema „Darm“ in den Griff zu bekommen, sind alle anderen Maßnahmen logischerweise kaum erfolgversprechend.
Anschließend ist eine optimale Förderung der Entgiftungsorgane wichtig, um die „Altlasten“ nach und nach loszuwerden. Dies benötigt oft viel Zeit. Die ernährungsbedingte Versorgung für diese Thematik bieten cdVet DogFit und cdVet Toxisan. Gegebenenfalls kann ein erfahrener Tierheilpraktiker das Tier homöopathisch ergänzend versorgen.
Wichtig ist nun der optimale natürliche Aufbau der Ernährung mit gesunder Fütterung, sowie die ergänzende Versorgung im Spuren- und Mikronährstoffbereich und im Bereich der essentiellen Fettsäuren. Dieses wird optimal mit cdVet MicroMineral und SingularesNachtkerzenöl bzw. Singulares Ägyptisches Schwarzkümmelöl unterstützt. Insbesondere ein Mangel an essentiellen Fettsäuren verstärkt oft Allergie artige Symptome. Für den dauerhaften Erfolg ist eine möglichst natürliche, gesunde Ernährung für den Hund wichtig.
Entgegen der oft schulmedizinisch vertretenen Meinung (Ausschlussdiäten) sind wir der Auffassung, dass – gerade auch bei Allergien – eine vielseitige und ausgewogene Ernährung wichtig ist. Wenn der Darm optimal unterstützt wird, ist dies meist ohne Probleme möglich.

Als Basisfutter bietet hier cdVet Fit-Crock eine ideale Grundlage. Es enthält keinerlei synthetische Zusatzstoffe und einen moderaten Rohproteingehalt von ca. 20%. Die natürliche Vitaminversorgung wird beispielsweise über hochwertige Öle erreicht. Durch das Kaltpressverfahren und spezielle Kräuter im Futter wird eine natürliche Darmreinigung angeregt. Zudem quillt cdVet Fit-Crock nicht im Magen bzw. bei Kontakt mit Wasser auf. Dadurch wird die Problematik von Magendehnungen und –folglich – immer stärkerer Fresslust reduziert. Eine angemessene Beifütterung mit Gemüse, Obst usw. ist jederzeit möglich und auch für die Abwechslung im Futterplan sinnvoll. Zur Beifütterung sollte niemals cdVet MicroMineral fehlen,da der Hund so individuell im Spuren- und Mikronährstoffbereich Defizite ausgleichen kann. An der Akzeptanz und Aufnahmebereitschaft des Hundes könnenSie i.d.R. Erkennen, wie hoch der Bedarf ist. Dieser schwankt stark, je nach Lebenssituation. Bei Fellwechsel, Laktation, Trächtigkeit, Stress, Krankheit usw. ist er meist erhöht. Dann sollte entsprechen mehr zugegeben werden.
Es kann auch Frischfleisch,Pansen usw. gefüttert/zugefüttert werden. Doch Vorsicht, hier kann sehr schnell eine Eiweißüberversorgung entstehen. Dies kann beispielsweise mit Kartoffeln und ähnlichem ausgeglichen werden. Auch dafür bieten wir, mit Fit-BARFSensitive, eine perfekte Lösung an. Einschlägige „BARF“-Seiten im Internet geben weitere nützliche Tipps. Aber auch bei dieser Art der Hundeernährung hat sich unser cdVet Fit-Crock besonders bewährt, da es unproblematisch z.B. unterwegs mit der BARF-fütterung kombiniert werden kann.
Bezüglich der Fütterungsberatung geben wir jederzeit gerne individuelle Tipps. Viele cdVet-Händler sind hier gut geschult und können kompetente Auskunft geben.
Wichtig ist noch folgender naturheilkundlicher Aspekt, in Bezug auf Fertigfutter: Alleinfutter gibt es nicht. Man kann zwar einen Hund lange mit einem Futter allein füttern – jedoch nicht optimal versorgen! Daher weichen wir auch in diesem Punkt nicht von unserer ehrlichen Beratung ab. Eine breit angelegte, durchdachte Fütterung ist für die ausgeglichene Versorgung des Hundes wichtig. Alle Hunde sollten in kleinen Mengen mit natürlichen „Zugaben“ versorgt werden. Zudem ist zu bedenken, dass jeder Hund einen individuellen Bedarf an unterschiedlichen Nährstoffen hat und diese – je nach Tier – divergent verwertet und verstoffwechselt werden. Hier wird der Instinkt der Tiere am Futternapf häufigunterschätzt. Wenn keine synthetischen Geschmacks- und Lockstoffe im Futter eingesetzt werden, kann der Hund diesem Instinkt auch nachgehen.
Natürlich können wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit bezüglich unseren Ausführungen geben. Wir möchten Ihnen helfen und mit möglichst einfachen Worten die Zusammenhänge erklären,damit Sie sich bildlich vorstellen können, was sich im Körper des Tieres abspielt.

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